Warum ich Gründungsstifter wurde
„Anfang der achtziger Jahre wurden wir durch einen Fernsehbericht auf die Andheri-Hilfe aufmerksam. Wir fühlten uns angesprochen und nahmen Kontakt auf zu der Vorsitzenden, Frau Rosi Gollmann. Ihre eindrucksvollen Berichte über erfolgreiche Projekte der Blindenheilung oder mit Frauengruppen in den Dörfern überzeugten uns. Beeindruckt waren wir von der vertrauensvollen Zusammenarbeit mit kompetenten einheimischen Partnern. Diese haben Zugang zur Not leidenden Bevölkerung und eröffnen der Andheri-Hilfe die Möglichkeit, den Menschen - vor allem Frauen - Hilfe zur Selbsthilfe zu geben, damit die Familien eine selbst bestimmte Zukunft gewinnen und ihr Leben in Würde gestalten können.
Hinzu kommt die ganz persönliche Hinwendung von Frau Gollmann zu den Ärmsten der Armen. Es ist spürbar, dass ihr ganzes Tun und aller Einsatz aus herzlicher Liebe in christlichem Geist geschieht. Von dieser Haltung getragen ist auch ihre Nachfolgerin im Vorstand, Frau Elvira Greiner.
Gern haben wir uns in langen Jahren an den so gut durchdachten Projekten durch unsere Spenden beteiligt.
Als Frau Gollmann im Jahre 2002 die Gründung einer Stiftung plante, waren wir gern dabei. Uns überzeugte der Gedanke, für die Andheri-Hilfe ein „zweites Standbein“ zu schaffen: durch die Gelder der Gründungsstifter und späterer Zustifter ein Kapital aufzubauen, dessen Erträge die wertvolle Projektarbeit der Andheri-Hilfe langfristig mitfinanziert. So sind und bleiben wir mit der Andheri-Hilfe verbunden – auch über unsere Lebenszeit hinaus. Ein schöner Gedanke!"
Walter und Hannelore Lappe, Hilden
