Ihre besonderen Fragen
Wie geht die Rosi-Gollmann-Andheri-Stiftung mit den Geldern um?
Vorstand und Stiftungsrat sind sich ihrer Verantwortung den Stiftern und den Armen in den Projekten gegenüber bewußt. Sie geht äußerst sorgfälltig mit den der Stiftung anvertrauten Geldern um:
Sie hat einen Teil des Stiftungskapitals (von Hauptstiftung und Unterstiftungen) der Westdeutschen Genossenschafts-Zentralbank in Düsseldorf (WGZ) zur professionellen Vermögensverwaltung anvertraut. Dafür wurden günstige Sonderkonditionen vereinbart.
Über den anderen Teil des Kapitals sowie über die Stiftungsdarlehen wird entsprechend den jeweils zinsgünstigen und gleichzeitig sicheren Anlagemöglichkeiten verfügt.
Grundlage für die Entscheidungen des Vorstandes zur Kapitalanlage sind regelmäßige Berichte unserer Hausbank, der Pax-Bank e.G, Köln. Dieses genossenschaftlich organisierte Institut unterstützt uns bei der Auswahl ethischer Anlagen.
Die Andheri-Hilfe informiert die Stiftung laufend über die Projektfortschritte sowie über den jeweiligen Finanzbedarf.
Die Jahresabschlüsse werden von einem vereidigten Buchprüfer erstellt und der Bezirksregierung Köln sowie dem Finanzamt Bonn vorgelegt.
Auf Wunsch erhalten Stifter Einblick in den Jahresabschluss.
Wie sicher ist das Stiftungsvermögen angelegt?
Das Vermögen wird laut Satzung nach den Grundsätzen Kapitalerhalt, Rentabilität und Sicherheit verwaltet. Der Vorstand und die Vermögensverwaltung folgen verbindlichen Anlagerichtlinien, die gemeinsam mit dem Stiftungsrat aufgestellt wurden. Dabei wird auf ethisch-nachhaltige Anlagen großer Wert gelegt.
Die RGASt in ihrer Verantwortung.
Wie hoch ist der Verwaltungsaufwand?
Der Verwaltungsaufwand ist äußerst gering. Stiftungsvorstand und Stiftungsrat sind ehrenamtlich tätig. Für die Mitbenutzung der Büroausstattung der Andheri-Hilfe wird eine geringe Nutzungspauschale entrichtet.
